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>Die Zeit

Am nächsten Tag wachte Yuki mit verheulten Augen auf.
Sie wusste, sie würde die gestrige Sache so schnell nicht vergessen.

Yuki: *gähn* Ich bin irgendwie immer noch müde. Müde und traurig, sehr sogar. Aber ich muss tapfer bleiben. ;__;
Naja, erstmal frühstücken, danach zur Schule.
Schule....o.o.....
Oh nein! Da sehe ich ihn doch! >__<''
Verdammt, was machen? ~__~''
Eine Idee muss her, und zwar auf der Stelle!
Hmm....ich ess' erstmal was.
Danach sehen wir weiter. <__<'''
Hmm...Mutter? Bist du zuhause?
Ihre Mutter kommt im Arbeitsanzug in die Küche gestürmt.

Mutter: Kind, wolltest du was von mir? Ö__Ö

Yuki: *seufz* ~__~''
Mutter, ich wollte doch nur wissen, ob du da bist und ob du
auch was essen magst. Also stürm bitte nicht so rum.

Mutter: Yuki, ich bin halt aufgeregt.
Mein erster richtiger Arbeitstag. Es darf heute also nichts
schief laufen. ~__~

Yuki: Ja, ich weiß ja. Aber....

Mutter: Aber...? ö__Ö *zum Spiegel schaut* Oh je!
Meine Schminke, wo ist sie???
*panisch im Haus herumrennt*

Yuki: .....aber ich brauche dich auch mal für mich....*leise flüstert* *seufzt*
Ryo ist nicht mehr bei mir. Ich habe nur noch dich, Mutter......u__u''

Mutter: *wieder beruhigt in die Küche kommt*
So, alles palletti! ^-^ Ich gehe dann mal zur Arbeit, ok? ^^

Yuki: Ok. Ich muss eh zur Schule.
Also, Ciao! ...^^/))

Mutter: Ciao, Schatz! *die Tür hinter sich verschließend*

Yuki aß ihr Frühstück auf und ging dann in ihr Zimmer.

Yuki: *seufz* Ich will doch nur gemocht und verstanden werden. u__u
*sich aufs Bett setzt und aus dem Fenster gen Himmel schaut*
Wäre ich doch nicht da...
Wieso muss ich leben, wenn ich eh unnützlich bin...?
Ich will nicht länger leiden müssen, sollte ich mich da also umbringen...?
Ist alles schon zu Ende für mich?...Oder gibt es noch Hoffnung in mir?
*meinen Kissen nehm und leicht an ihr kuschel*
Sag mir, Gott. Wenn es dich wirklich gibt, dann beweise mir meine Hoffnung.
Beweise mir das Leben und zeige mir einen, der mir Gehör, Wärme, Trost und Verständnis gibt.
Meine Mutter braucht mich nicht, mein Vater ist mit einer besseren Familie woanders hingegangen.
Alles, an was ich noch glauben kann, ist an den Tod, der mich vom Leid des Lebens befreit
und mich in die Tiefe der Tiefen mitnimmt.
Was nützt mir alles Zeit der Welt ohne Liebe?
Zeit ist da, um sie mit denjenigen zu teilen, der uns unser Herz öffnen kann.
Das jedoch, habe ich meinerseits erkannt, ist nicht allzuschwer.
Doch sie zu erhalten kann Wunden hervorholen.
Und sie kann uns Zeit kosten, um sich an die Schmerzen zu gewöhnen.
Gott, erlöse mich vom Leiden des Lebens und verstoße mich in die Unterwelt.
*langsam müdend die Augen schließt*
Ich glaube, ich gehe heute lieber nicht zur Schule....*völlig einschläft*

Ende // Episode sieben folgt //

 

 



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